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Billiardturnier bei Discofoxhitradio
Mittwoch, 25. Februar 2009
Heute gab es etwas überraschend ein Billiardturnier (ok, eingentlich war es ein Shootout mit Liebkosung*) zwischen Sandy Christen und Mike, beide Mitbetreiber beim Discofoxhitradio.
Das erste Spiel ging sehr klar an Mike, was von Sandy Christen mit einigen netten Worten begleitet wurde. Wenn hier also jemand Problem mit Ausdrücken wie "Arschkrampe" hat, tat besser daran, dem Spiel fernzubleiben.
Da das Spiel an sich nur durch Glück und Unglück glänzte, da von Können nicht die Spur zu erkennen war, verwundert es umso mehr, dass die ersten drei Spiele in lediglich 30 Minuten abgewickelt waren.
Auch wenn Sandy Christen das zweite Spiel gewann, was diesmal von Mike mit reichlich Liebkosungen, schriftlicher Natur, quittiert wurde, zeigte die verbale Kraftdemonstration wohl wirkung. Somit ging das dritte Spiel wieder an Mike.
Auch wenn man glaiuben könnte, eine Platte hat einen Sprung, ist es doch eher so, dass die probanden nur einen sehr begrenzten Wortschatz in Punkto gegenseitge Liebkosungen haben. Aber zumindest gibt es immer Raum zur Selbsterkenntnis. Mike meinte im vierten Spiel wörtlich "bin ich doof". Und dabei wollen wir nicht unerwähnt lassen, dass Doof normalerweise gross geschrieben wird.
Das vierte Spiel ging ebenfalls an Mike. Nach dem "Best of 5", was anfangs in den Raum geworfen wurde, wäre das Spiel ja bereits vorbei. Um die zahlreichen Besucher aber nicht zu enttäuschen, hat sich Mike entschlossen, die totale Vernichtung von Sandy Christen am Billiardtisch in aller Öffentlichkeit vorzunehmen.
Da bleibt nur zu sagen, Herr Christen, wären sie doch bei ihrer Musik geblieben, es hätte ihnen viel Demütigung erspart.
Natürlich sollte man beiden Spieler recht zeitnah mitteilen, dass die weisse Kugel nach Möglichkeit den Tisch nicht verlassen soll. Offensichtlich haben diese Regel beide noch nicht verinnerlicht.
Ob es sportlich ist, wenn Mike sexuelle Aspielungen von sich gibt, um den Gegner zu verunsichern, mag mancher verneinen, ich bin der Meinung, im Krieg und beim Billard ist alles erlaubt. Deshalb soll dem geneigten Leser der angesprochene Kommentar nicht vorentahlten werden:
Bei so viel Nettigkeiten stellt sich mir die Frage, ob die Liebe zwischen zwei Männern noch inniger sein kann, als zwischen Mike und Sandy. Es ist ja bei diesem Spiel nicht das Erste mal, wo sie sich gegenseitig liebeserklärungen an den Kopf werden. Die Vermutung, dass bald eine gemeinsame Wohnung und in nicht allzuferner Zukunft eine Hochzeit anfällt, liegt daher nahe.
Es ist pures Glück, dass wir in einer liberalen Zeit leben. Noch vor einigen Jahren wären die beiden allein schon aufgrund ihrer Musik, die sie im Radio präsentieren, öffentlich ausgepeitscht worden (Anm. der Redaktion: Dass soetwas einem der Beiden gefallen könnte ist pure Spekulation und bisher lediglich durch Indizien gefestigt. Beweise liegen bisher keine vor)
Wo waren wir stehengeblieben? Achja, bei dem Billiardspiel.
Ob sich Herr Christen darauf heraus reden kann, aufgrund seiner gleichzeitigen Moderation die vier (von fünf) Spiele verloren zu haben, bleibt fraglich. Allerdings wäre die Entschuldigung, er hat Aufgrund seines Billiardspieles eine solche Moderation abgeliefert, durchaus akzeptabel.
In jedem Fall war dieses Spiel wieder einmal ein Höhepunkt aus der Welt des Sports. Selbst, wenn spielerisch kaum nennenswertes geschehen ist, waren es die verbalen Entgleisungen durchaus wert, dem Spiel beizuwohnen, auch wenn bisweilen die Gefahr bestand, der PC würde seine Farbe in ein tiefes Rot ändern. Da die Sendezeit nach 22 Uhr angesetzt wurde, wird es zumindest keine Probleme mit der FSK geben.
Und ihr, liebe Eltern. Wenn eure Kinder, aufgrund dieses sportlichen Ereignisses, nun mit Krafausdrücken hausieren gehen, nur keine Aufregung. Immer bedenken, es gibt schlimmeres. Z.B. Sandy und Mike
Link: Discofoxhitradio
Link: Sandy Christen
* die Redaktion geht davon aus, dass bekannt ist, wie Liebkosungen zwischen Männern bei einem Spiel im Allgemeinen aussehen. Wenn nicht, empfehle ich den Film "Jackass: The Movie", dann bekommen sie einen Eindruck davon in welchem Umfang und welche Art von Kraftausdrücken hier die Runde machen
Das erste Spiel ging sehr klar an Mike, was von Sandy Christen mit einigen netten Worten begleitet wurde. Wenn hier also jemand Problem mit Ausdrücken wie "Arschkrampe" hat, tat besser daran, dem Spiel fernzubleiben.
Da das Spiel an sich nur durch Glück und Unglück glänzte, da von Können nicht die Spur zu erkennen war, verwundert es umso mehr, dass die ersten drei Spiele in lediglich 30 Minuten abgewickelt waren.
Auch wenn Sandy Christen das zweite Spiel gewann, was diesmal von Mike mit reichlich Liebkosungen, schriftlicher Natur, quittiert wurde, zeigte die verbale Kraftdemonstration wohl wirkung. Somit ging das dritte Spiel wieder an Mike.
Auch wenn man glaiuben könnte, eine Platte hat einen Sprung, ist es doch eher so, dass die probanden nur einen sehr begrenzten Wortschatz in Punkto gegenseitge Liebkosungen haben. Aber zumindest gibt es immer Raum zur Selbsterkenntnis. Mike meinte im vierten Spiel wörtlich "bin ich doof". Und dabei wollen wir nicht unerwähnt lassen, dass Doof normalerweise gross geschrieben wird.
Das vierte Spiel ging ebenfalls an Mike. Nach dem "Best of 5", was anfangs in den Raum geworfen wurde, wäre das Spiel ja bereits vorbei. Um die zahlreichen Besucher aber nicht zu enttäuschen, hat sich Mike entschlossen, die totale Vernichtung von Sandy Christen am Billiardtisch in aller Öffentlichkeit vorzunehmen.
Da bleibt nur zu sagen, Herr Christen, wären sie doch bei ihrer Musik geblieben, es hätte ihnen viel Demütigung erspart.
Natürlich sollte man beiden Spieler recht zeitnah mitteilen, dass die weisse Kugel nach Möglichkeit den Tisch nicht verlassen soll. Offensichtlich haben diese Regel beide noch nicht verinnerlicht.
Ob es sportlich ist, wenn Mike sexuelle Aspielungen von sich gibt, um den Gegner zu verunsichern, mag mancher verneinen, ich bin der Meinung, im Krieg und beim Billard ist alles erlaubt. Deshalb soll dem geneigten Leser der angesprochene Kommentar nicht vorentahlten werden:
der (anm. der Redaktion: Sandy Christen) übt seit 2 Tage, deshalb hat Sille (anm. der Redaktion: die bessere Hälfte des Herrn Christen) nichts gekriegt.
Bei so viel Nettigkeiten stellt sich mir die Frage, ob die Liebe zwischen zwei Männern noch inniger sein kann, als zwischen Mike und Sandy. Es ist ja bei diesem Spiel nicht das Erste mal, wo sie sich gegenseitig liebeserklärungen an den Kopf werden. Die Vermutung, dass bald eine gemeinsame Wohnung und in nicht allzuferner Zukunft eine Hochzeit anfällt, liegt daher nahe.
Es ist pures Glück, dass wir in einer liberalen Zeit leben. Noch vor einigen Jahren wären die beiden allein schon aufgrund ihrer Musik, die sie im Radio präsentieren, öffentlich ausgepeitscht worden (Anm. der Redaktion: Dass soetwas einem der Beiden gefallen könnte ist pure Spekulation und bisher lediglich durch Indizien gefestigt. Beweise liegen bisher keine vor)
Wo waren wir stehengeblieben? Achja, bei dem Billiardspiel.
Ob sich Herr Christen darauf heraus reden kann, aufgrund seiner gleichzeitigen Moderation die vier (von fünf) Spiele verloren zu haben, bleibt fraglich. Allerdings wäre die Entschuldigung, er hat Aufgrund seines Billiardspieles eine solche Moderation abgeliefert, durchaus akzeptabel.
In jedem Fall war dieses Spiel wieder einmal ein Höhepunkt aus der Welt des Sports. Selbst, wenn spielerisch kaum nennenswertes geschehen ist, waren es die verbalen Entgleisungen durchaus wert, dem Spiel beizuwohnen, auch wenn bisweilen die Gefahr bestand, der PC würde seine Farbe in ein tiefes Rot ändern. Da die Sendezeit nach 22 Uhr angesetzt wurde, wird es zumindest keine Probleme mit der FSK geben.
Und ihr, liebe Eltern. Wenn eure Kinder, aufgrund dieses sportlichen Ereignisses, nun mit Krafausdrücken hausieren gehen, nur keine Aufregung. Immer bedenken, es gibt schlimmeres. Z.B. Sandy und Mike
Link: Discofoxhitradio
Link: Sandy Christen
* die Redaktion geht davon aus, dass bekannt ist, wie Liebkosungen zwischen Männern bei einem Spiel im Allgemeinen aussehen. Wenn nicht, empfehle ich den Film "Jackass: The Movie", dann bekommen sie einen Eindruck davon in welchem Umfang und welche Art von Kraftausdrücken hier die Runde machen
Technobase.FM feiert den vierten Geburtstag
Dienstag, 30. Dezember 2008

Dass sich ein Webradio in einer so kurzen Zeit zu einem der grössten Projekte der Szene mausert, zeugt von Wissen und Arbeitseifer.
Und weil ein vierter Geburtstag diesem Erfolg gerecht werden soll, gibt es für jeden der dabei sein will, eine exklusive Geburtstagsparty in der Discothek PM am 02.01.2009
Dabei sind u.a. Franky Tunes, Pulsdriver und Oscar de la Fuente (Riu Palace Mallorca) an den Turntables.
Kann man das neue Jahr besser beginnen?
Wer nicht vor Ort dabei sein kann, für den überträgt Technobase.FM die Party live von 0.00 Uhr bis 5.00 Uhr, präsentiert von DJ G4bby
Ich wünsche viel Spass.
Links:
Discothek PM: www.pm-disco.de
Flyerseite zum Event: www.pm-disco.de/?p=programm/e/419/index.htm
Technobase.FM: www.technobase.fm
Wieviel Forum braucht die Szene?
Dienstag, 23. Dezember 2008
Webradios sind in Mode, sind trendy, sind "in".
Natürlich versuchen da einige auf den, seit Jahren fahrenden Zug aufspringen. Einige schaffen es, einige reden sich ein, es geschafft zu haben und andere sind damit zufrieden, nicht halbtod vor sich hinzudümpeln.
Ob es sich bei den Projekten nun um "echte" Foren oder um Boards handelt, lasse ich hier aber aussen vor, da es nicht wirklich zum Thema beiträgt.
Was gibt es denn da nun alles?
An erster Stelle nenne ich hier RadioForen. Eigentlich ein Fachforum für Moderatoren und Mitarbeiter von terrestrischen Radios, angekoppelt an die RadioSzene. In drei Unterforen wird aber auch das Thema Internetradio behandelt und diskutiert.
Auch hier tummeln sich viele "vom Fach" mit Erfahrung in den Bereichen Moderation, Organisation, Marketing, Programmierung, Mediendesign und auch technischen Hintergrund.
Leider finden sich, durch die Popularität, auch oft irgendwelche Projekte ein, die weder Konzept noch Fachwissen aufweisen und auch Hilfestellungen mit Ablehnung reagieren. Entsprechend ist die Überrlebensrate solcher Projekte sehr gering.
Irgendwann kam dann der DIRV mit dem Versuch, alle Internetradios in einem Verein zu einen. Der Erfolgt spiegel sich eindrucksvoll in der Beteiligung im Projekteigenen Board und der Aktualität der News auf der Startseite. Dort ist seit Wochen lediglich folgender Satz zu lesen:
"Diese Ausgabe ist derzeit nicht verfügbar!
Powered by iJoomla Magazine "
Da dadurch sehr deutlich wird, wie Ernst das Projekt von Betreibern und Mitarbeitern genommen wird, wurde das Projekt hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
Einige Projekte existieren bereits nicht mehr, worunter u.a. www.webradioforen.de zählt. Als es noch existierte, war es aber auch mehr tod als lebendig.
Ein weiteres Projekt ist dann unter www.moderatoren-foren.de zu finden. Da die Administration vorwiegend aus Leuten besteht, die echte Erfolge in der Szene verzeichnen können, besteht auch hier die Chance, als interessierter Diskussionteilnehmer wichtige und zielführende Tipps zu bekommen um das eigene Projekt zu verbessern. Durch die geringer frequentierte Seite kann eine entsprechende Hilfe aber auch mal ein paar Tage auf sich warten lassen.
Das, vorerst letzte, Forum in dieser Art, welches ich hier erwähnen will, ist das Modiforum.de. Diese Domain war die Erste, die für dieses Projekt verwendet wurde. Später kam dann noch die Domain moderatorenforen.com. Der Inhalt, der zum Grossteil aus der Suche nach Mitarbeitern bei irgendwelchen Möchtegernradios und den Vorstellungen von Augenkrebserregenden Radioseiten besteht, mag für dein einen oder anderen interessant sein, ob damit die Masse der Seitenbesucher angesprochen werden kann, soll jeder für sich selbst entscheiden.
Solche "Vorsteller" werden dann mit Samthandschuhen angefasst um sie ja nicht zu vergraulen. Der Effekt ist dann, dass es keinerlei Verbesserung gibt sondern der Betreiber dieser Projekte im Glauben gelassen wird, sein Projekt ist genau so toll, wie der Betreiber es glaubt. Diese Board ist zu finden unter modiforen.de
Fazit:
Wer echte Verbesserungsvorschläge von Leuten mit Ahnung will, kommt um eine Vorstellung bei RadioForen nicht herum. Hier sind die Kritiken zwar sehr deutlich aber dadurch auch grundsätzlich zielführen und für jeden hilfreich, der bereit ist, Hilfe anzunehmen. Pure Werbung ist hier aber nicht erlaubt/erwäünscht und wird entsprechend kommentiert.
Beim Wunsch nach 80% Werbung und 20% sanfter (aber meist zielführender) Kritik dürfte Moderatorenforen das richtige sein. Neuerdings existieren für die Vorstellungen zwei getrennte Boards, einmal für eine reine Vorstellung bzw. Werbung, ein weiteres, falls der Betreiber den Wunsch hat, seine Seite bewerten und kritisieren zu lassen.
Wem allerdings nach Honig ums Maul ist und keinerlei Interessa an Verbesserungen hat, der fühlt sich in den Modiforen und beim DIRV gut aufgehoben. Gerade beim DIRV ist ehrliche Kritik verboten und Verbesserungsvorschläge völlig unerwünscht. Das liegt vermutlich daran, dass sich hier fast nur Leute tummeln, die durch mangelndes Wissen in den RadioForen angeeckt sind und nicht einsehen wollen, dass es Leute mit mehr Ahnung als sie selbst gibt. Aber selbst dafür dürfte es Fans geben, die sich dort sehr wohl fühlen.
Somit gibt es für jeden die passende Plattform.
Inwiefern sich diese Zustände in Zukunft ändern, wird die Zeit zeigen. Es wäre zumindest wünschenswert.
Natürlich gibt es noch weitere Plattformen zum Thema, aber das würde den Rahmen sprengen.
Natürlich versuchen da einige auf den, seit Jahren fahrenden Zug aufspringen. Einige schaffen es, einige reden sich ein, es geschafft zu haben und andere sind damit zufrieden, nicht halbtod vor sich hinzudümpeln.
Ob es sich bei den Projekten nun um "echte" Foren oder um Boards handelt, lasse ich hier aber aussen vor, da es nicht wirklich zum Thema beiträgt.
Was gibt es denn da nun alles?
An erster Stelle nenne ich hier RadioForen. Eigentlich ein Fachforum für Moderatoren und Mitarbeiter von terrestrischen Radios, angekoppelt an die RadioSzene. In drei Unterforen wird aber auch das Thema Internetradio behandelt und diskutiert.
Auch hier tummeln sich viele "vom Fach" mit Erfahrung in den Bereichen Moderation, Organisation, Marketing, Programmierung, Mediendesign und auch technischen Hintergrund.
Leider finden sich, durch die Popularität, auch oft irgendwelche Projekte ein, die weder Konzept noch Fachwissen aufweisen und auch Hilfestellungen mit Ablehnung reagieren. Entsprechend ist die Überrlebensrate solcher Projekte sehr gering.
Irgendwann kam dann der DIRV mit dem Versuch, alle Internetradios in einem Verein zu einen. Der Erfolgt spiegel sich eindrucksvoll in der Beteiligung im Projekteigenen Board und der Aktualität der News auf der Startseite. Dort ist seit Wochen lediglich folgender Satz zu lesen:
"Diese Ausgabe ist derzeit nicht verfügbar!
Powered by iJoomla Magazine "
Da dadurch sehr deutlich wird, wie Ernst das Projekt von Betreibern und Mitarbeitern genommen wird, wurde das Projekt hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
Einige Projekte existieren bereits nicht mehr, worunter u.a. www.webradioforen.de zählt. Als es noch existierte, war es aber auch mehr tod als lebendig.
Ein weiteres Projekt ist dann unter www.moderatoren-foren.de zu finden. Da die Administration vorwiegend aus Leuten besteht, die echte Erfolge in der Szene verzeichnen können, besteht auch hier die Chance, als interessierter Diskussionteilnehmer wichtige und zielführende Tipps zu bekommen um das eigene Projekt zu verbessern. Durch die geringer frequentierte Seite kann eine entsprechende Hilfe aber auch mal ein paar Tage auf sich warten lassen.
Das, vorerst letzte, Forum in dieser Art, welches ich hier erwähnen will, ist das Modiforum.de. Diese Domain war die Erste, die für dieses Projekt verwendet wurde. Später kam dann noch die Domain moderatorenforen.com. Der Inhalt, der zum Grossteil aus der Suche nach Mitarbeitern bei irgendwelchen Möchtegernradios und den Vorstellungen von Augenkrebserregenden Radioseiten besteht, mag für dein einen oder anderen interessant sein, ob damit die Masse der Seitenbesucher angesprochen werden kann, soll jeder für sich selbst entscheiden.
Solche "Vorsteller" werden dann mit Samthandschuhen angefasst um sie ja nicht zu vergraulen. Der Effekt ist dann, dass es keinerlei Verbesserung gibt sondern der Betreiber dieser Projekte im Glauben gelassen wird, sein Projekt ist genau so toll, wie der Betreiber es glaubt. Diese Board ist zu finden unter modiforen.de
Fazit:
Wer echte Verbesserungsvorschläge von Leuten mit Ahnung will, kommt um eine Vorstellung bei RadioForen nicht herum. Hier sind die Kritiken zwar sehr deutlich aber dadurch auch grundsätzlich zielführen und für jeden hilfreich, der bereit ist, Hilfe anzunehmen. Pure Werbung ist hier aber nicht erlaubt/erwäünscht und wird entsprechend kommentiert.
Beim Wunsch nach 80% Werbung und 20% sanfter (aber meist zielführender) Kritik dürfte Moderatorenforen das richtige sein. Neuerdings existieren für die Vorstellungen zwei getrennte Boards, einmal für eine reine Vorstellung bzw. Werbung, ein weiteres, falls der Betreiber den Wunsch hat, seine Seite bewerten und kritisieren zu lassen.
Wem allerdings nach Honig ums Maul ist und keinerlei Interessa an Verbesserungen hat, der fühlt sich in den Modiforen und beim DIRV gut aufgehoben. Gerade beim DIRV ist ehrliche Kritik verboten und Verbesserungsvorschläge völlig unerwünscht. Das liegt vermutlich daran, dass sich hier fast nur Leute tummeln, die durch mangelndes Wissen in den RadioForen angeeckt sind und nicht einsehen wollen, dass es Leute mit mehr Ahnung als sie selbst gibt. Aber selbst dafür dürfte es Fans geben, die sich dort sehr wohl fühlen.
Somit gibt es für jeden die passende Plattform.
Inwiefern sich diese Zustände in Zukunft ändern, wird die Zeit zeigen. Es wäre zumindest wünschenswert.
Natürlich gibt es noch weitere Plattformen zum Thema, aber das würde den Rahmen sprengen.
Die vielleicht grösste Internetradiodatenbank der Welt
Donnerstag, 10. Januar 2008
Einige haben die Vorabversion unter StreamSuche.de bereits gesehen. Jetzt hat die grösste, mir bekannte, Datenbank für Webradios der Welt, ihr entgültiges Heim gefunden.
StreamVoting.de ist der Link dazu. Seit der ersten Beta hat sich bisher noch nicht sehr viel geändert. Das soll sich aber in naher Zukunft ändern. Vieles ist geplant, vieles bereits in Arbeit. Wir dürfen also gespannt sein, was da noch alles so kommen wird.
Was gibt es denn nun auf dieser Seite und in der Datenbank?
Zumindest die menge der vorhandenen Webradios ist beeindruckend. Nicht ganz 21.500 Stück werden angeführt.
Diese können per Genre-Schnellauswahl durchsucht und diese durch Suchworte verfeinert werden. Die Datenbank unterscheidet aktuell 29 Genres. Diese Auswahl dürfte für wirklich jeden etwas bieten. Ob jetzt Klassik oder Heavy Metal. Wer hier nichts findet, dem ist fast nicht zu helfen
Zukünftig soll das Angebot und viele Features erweitert werden, wie z.B. eine Detailseite für jedes Radio, eine Anzeige, ob das Radio online ist und ob die Seite erreichbar ist. Es wird einen Screenshot für den ersten Eindruck geben und viele weitere Features, die teils noch geheim sind, nachfolgen. Wie bereits erwähnt, wir dürfen gespannt sein.
Links:
StreamVoting.de
StreamVoting.de ist der Link dazu. Seit der ersten Beta hat sich bisher noch nicht sehr viel geändert. Das soll sich aber in naher Zukunft ändern. Vieles ist geplant, vieles bereits in Arbeit. Wir dürfen also gespannt sein, was da noch alles so kommen wird.
Was gibt es denn nun auf dieser Seite und in der Datenbank?
Zumindest die menge der vorhandenen Webradios ist beeindruckend. Nicht ganz 21.500 Stück werden angeführt.
Diese können per Genre-Schnellauswahl durchsucht und diese durch Suchworte verfeinert werden. Die Datenbank unterscheidet aktuell 29 Genres. Diese Auswahl dürfte für wirklich jeden etwas bieten. Ob jetzt Klassik oder Heavy Metal. Wer hier nichts findet, dem ist fast nicht zu helfen
Zukünftig soll das Angebot und viele Features erweitert werden, wie z.B. eine Detailseite für jedes Radio, eine Anzeige, ob das Radio online ist und ob die Seite erreichbar ist. Es wird einen Screenshot für den ersten Eindruck geben und viele weitere Features, die teils noch geheim sind, nachfolgen. Wie bereits erwähnt, wir dürfen gespannt sein.
Links:
StreamVoting.de
Ein "kleines Google" für die Webradiowelt?
Donnerstag, 10. Januar 2008
Kann es das geben, ein "kleines Google"? Naja, zumindest kann es etwas geben das ähnlich ist.
Natürlich nicht ganz so gross, nicht Milliarden schwer und ein paar Seiten weniger im Index.
StreamSuche.de versucht nicht, Google, MSN, Yahoo, Lycos und wie sie alle heissen, Konkurrenz zu machen sondern lediglich eine Suchmaschine zu realisieren, die speziell Seiten von Internetradios indiziert.
Was bedeutet das jetzt konkret?
Konkret ist es jetzt möglich, per Suchmaschine gezielt nach Inhalten zu suchen, die ausschliesslich auf Seiten von Internetradios (und deren verlinkten Seiten) zu finden sind. Dadurch ist es sehr viel effektiver möglich, zu bestimmten Themen fündig zu werden, ohne tausende themenfremder Seiten durchwühlen zu müssen.
Natürlich steht dieses Projekt noch ganz am Anfang, entsprechend gibt es auch "nur" knapp 900.000 Seiten im Index bei über 21.500 Webradios in der Datenbank. Zukünftig sollen es aber wesentlich mehr werden.
Ich empfehle jedem, es einfach einmal zu probieren. Es kann ja nicht schaden, allerdings kann jeder helfen, der Allmacht von Google ein kleines Stück abzubeissen. Denn hier steht nicht die Sammelwut von Daten im Vordergrund sondern der Wille, etwas zu schaffen, was der Szene weiter nach vorne hilft, für die Verbreitung des Mediums "Webradio" sorgt und einfach nur Spass macht. Spass ist ja immerhin das wichtigste bei einem Webradio.
Links:
StreamSuche.de
Natürlich nicht ganz so gross, nicht Milliarden schwer und ein paar Seiten weniger im Index.
StreamSuche.de versucht nicht, Google, MSN, Yahoo, Lycos und wie sie alle heissen, Konkurrenz zu machen sondern lediglich eine Suchmaschine zu realisieren, die speziell Seiten von Internetradios indiziert.
Was bedeutet das jetzt konkret?
Konkret ist es jetzt möglich, per Suchmaschine gezielt nach Inhalten zu suchen, die ausschliesslich auf Seiten von Internetradios (und deren verlinkten Seiten) zu finden sind. Dadurch ist es sehr viel effektiver möglich, zu bestimmten Themen fündig zu werden, ohne tausende themenfremder Seiten durchwühlen zu müssen.
Natürlich steht dieses Projekt noch ganz am Anfang, entsprechend gibt es auch "nur" knapp 900.000 Seiten im Index bei über 21.500 Webradios in der Datenbank. Zukünftig sollen es aber wesentlich mehr werden.
Ich empfehle jedem, es einfach einmal zu probieren. Es kann ja nicht schaden, allerdings kann jeder helfen, der Allmacht von Google ein kleines Stück abzubeissen. Denn hier steht nicht die Sammelwut von Daten im Vordergrund sondern der Wille, etwas zu schaffen, was der Szene weiter nach vorne hilft, für die Verbreitung des Mediums "Webradio" sorgt und einfach nur Spass macht. Spass ist ja immerhin das wichtigste bei einem Webradio.
Links:
StreamSuche.de
